In den Workshops wurde klar: Private Nutzer erwarten eine schnelle Bewertung mit wenig Eingabeaufwand. Für sie hätte es andere Abläufe und eine andere Ansprache gebraucht. Zudem hätte Auto-i-Dat mit einem B2C-Angebot möglicherweise mit den eigenen Händlerkunden konkurriert. Für den damaligen Zeitpunkt entschied sich das Team deshalb für den B2B-Fokus.
Die grösste UX-Herausforderung war die Fahrzeugkonfiguration über verschiedene Marken hinweg. Wer ein Fahrzeug über Kontrollschild, Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) oder ein Foto des Fahrzeugausweises erfasst, kommt schnell weiter. Wer mehr Details benötigt, kann Modell und Ausstattung auch manuell konfigurieren. Diese zusätzlichen Möglichkeiten sollten dort zugänglich sein, wo sie gebraucht werden, ohne den schnellen Einstieg mit Pflichtangaben zu belasten.












