Was du gerade brauchst, hat vielleicht jemand ein paar Strassen weiter übrig. Auf diesem Gedanken beruhte waazz. Die Nähe zwischen Menschen sollte es leichter machen, gebrauchte Dinge weiterzugeben und vor Ort ein zweites Leben für sie zu finden.
waazz.
Secondhand aus deiner Nähe. Ein lokaler Marktplatz für Angebote und Suchaufrufe in der Umgebung.
- Projektart
- Eigenes Produkt
- Bereich
- Marketplace · E-Commerce · Nachhaltigkeit
- Beitrag
- Produktstrategie · Product Design & Testing · Fullstack-Entwicklung · Go-to-Market & Betrieb
- Jahr
- 2018
Aus der Idee eines nachhaltigen Marktplatzes entwickelten wir ein Produkt, das Angebote und Bedarf in der Nachbarschaft zusammenbringen sollte. Dafür gestalteten und bauten wir sowohl die klassische Suche als auch lokale Suchaufrufe.
Scope
Die Nachbarschaft als Ausgangspunkt.
- Produktversprechen und Geschäftsmodell auf lokalen Secondhand-Handel ausgerichtet.
- Kauf, Verkauf und Suchaufrufe als zentrale Anwendungsfälle definiert.
Kernabläufe früh auf Verständlichkeit geprüft.
- Suche, Inserate und Kauf- und Verkaufsabläufe strukturiert.
- Prototypen getestet und das Feedback in die Bedienung eingearbeitet.
Marke und Oberfläche als gemeinsames System gestaltet.
- Responsive Ansichten und wiederverwendbare UI-Bausteine in Adobe XD aufgebaut.
- Das Design später nach Figma migriert.
Zwei technische Generationen begleitet.
- Die erste Version mit Knockout entwickelt, die spätere mit Lit.
- Unser Adamantium UI Framework für das Styling eingesetzt.
Die Logik hinter Angeboten und Gesuchen umgesetzt.
- Backend, Konten, Inserate, Suche und Filter entwickelt.
- Push-Benachrichtigungen und Broadcast-Suchaufrufe in die Umgebung integriert.
Auch Veröffentlichung und Alltag lagen bei uns.
- Den MVP veröffentlicht und vermarktet.
- Technischen Betrieb und laufende Produktpflege übernommen.



Wer etwas suchte, musste nicht darauf warten, dass ein passendes Inserat erschien. Über einen Broadcast liess sich ein Suchaufruf in die Umgebung senden. Push-Benachrichtigungen machten Menschen vor Ort darauf aufmerksam. So konnte der Austausch auch mit einem konkreten Bedarf beginnen, nicht nur mit einem Angebot.

Die Oberfläche sollte Lust auf Secondhand machen. Grosse Produktbilder, gut erkennbare Kategorien und das kräftige Magenta gaben dem Marktplatz einen eigenständigen Auftritt. Preis und Standort blieben direkt an den Angeboten sichtbar.

Auf dem Smartphone rückten Suche, Kategorien und Angebote nah zusammen. Auf grösseren Displays entstand mehr Raum zum Stöbern. Die wiederkehrenden Karten und Bedienelemente hielten die Orientierung über die verschiedenen Bildschirmgrössen hinweg zusammen.



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